Fußballturnier der Hebelschule am 27.04.2017

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Heute waren wir beim Mädchenfußballturnier an der Pestalozzischule. Es konnten Mädchen bis zum Alter von 11 Jahren daran teilnehmen.
Wir waren alle sehr aufgeregt. Einige von uns hatten sogar vor lauter Aufregung Schwierigkeiten am Vorabend einzuschlafen.

Die Vorfreude auf’s Turnier stieg von Minute zu Minute an und damit auch die Nervosität.
Als wir in der Turnhalle ankamen haben wir gesehen, dass alle Mannschaften in Trikots waren –  auch wir konnten unsere Hebelschul-Trikots in blau-gelb anziehen. Diese waren leider um einiges zu groß für uns, weswegen bei manchen Mädchen die Trikots nur mit ein wenig Widerstand angezogen wurden – letztendlich repräsentierte es uns als ein Team, wodurch die anfängliche schlechte Laune durch diesen Gedanken schnell wieder verflog! Außerdem gab es ein Essensstand, wo Jungs von der Pestalozzischule Muffins verkauft haben. In der Pause zwischen den Spielen haben wir uns davon welche gegönnt. Die waren vielleicht lecker!

Trotz dessen, dass die meisten Spielerinnen der anderen Teams deutlich größer als wir waren, haben wir alles gegeben.

Wir sind im Verlauf des Turniertages durch Höhen und Tiefen gegangen: Höhen, weil wir Spaß am Spiel hatten und wir zusammengehalten haben. Tiefen gab es nach den Spielen aber auch – durch verlorene Spiele. Wir haben uns im Team immer wieder daran erinnert, dass Spaß das Wichtigste ist, so haben wir heute nach dem Motto “dabei sein ist alles“ gespielt.

Wichtig war uns unser Kreis vor jedem Spiel mit unserem Teamspruch „Dieeeeeeee Flitzis“ – auch wenn wir heute leider unser Glücksmaskottchen Flitzi vergessen haben.

Es war sehr schön und wir haben uns sehr gefreut als die Mädchen der Lorettoschule uns beim letzten Spiel angefeuert haben. So sehr, dass wir ihnen in ihrem Finale auch beiseite gestanden haben. Dabei haben wir auch ein paar neue Anfeuer-Sprüche gelernt.

Nach dem Turnier haben sich alle Mannschaften bei der Siegerehrung im Kreis versammelt. Jede Mannschaft hat eine Urkunde bekommen und so sind wir mit dem 5. Platz vom Turnier heimgefahren – ein kleines bisschen traurig darüber, dass es keinen Trostpreis gegeben hat. Aber die Urkunde können wir schließlich auch in unserem Schulhaus aufhängen.

So ging ein erlebnisreicher Vormittag zu Ende und wir sind erschöpft und hungrig wieder zurück an der Hebelschule angekommen.